Teil II, Abschnitt 13 – das Stereoskopen-Gleichnis
Buber baut hier ein Bild vom Sehen (OK – auch vom Horch_en...) auf, das mir ähnlich kräftig wie das Höhlengleichnis erscheint. Einerseits ist es wieder ein neues Bild für das, was er schon in den vergangenen Abschnitten versuchte zu sagen. Andererseits bleibt es ausfüllungsbedürftig und weist, nehme ich an, schon auf Teil III.
Elemente sind das Denken und das Fühlen, das Gerade und das Runde, das Eine und das Ganze. Jedenfalls ist der Gedanke in der Lage schöne, auch beruhigende Bilder zu malen. Sie helfen ein bißchen weiter, vor allem helfen sie über die Panik des Alltag hinweg. Zur Wirklichkeit führen sie aber nur, wenn man alle Gedankenbilder ohne Zeit und Raumbezug auf einmal sehen kann.
Buber wird etwas drastischer in der Ausdrucksweise. Ich bin gespannt auf Teil III, den ich noch nicht kenne, von dem ich andere hab sagen hören: oh, jetzt klinkt er aus. Nun, mal sehen, ob wir auch ausklinken, oder in unserer Art zu lesen, doch was darin finden.
Elemente sind das Denken und das Fühlen, das Gerade und das Runde, das Eine und das Ganze. Jedenfalls ist der Gedanke in der Lage schöne, auch beruhigende Bilder zu malen. Sie helfen ein bißchen weiter, vor allem helfen sie über die Panik des Alltag hinweg. Zur Wirklichkeit führen sie aber nur, wenn man alle Gedankenbilder ohne Zeit und Raumbezug auf einmal sehen kann.
Buber wird etwas drastischer in der Ausdrucksweise. Ich bin gespannt auf Teil III, den ich noch nicht kenne, von dem ich andere hab sagen hören: oh, jetzt klinkt er aus. Nun, mal sehen, ob wir auch ausklinken, oder in unserer Art zu lesen, doch was darin finden.
sehen - 9. Jul, 01:21