Buber und Freunde


Buber , Martin
Bilder von Gut und Böse





Muth, Cornelia
Zwischen Gut und Böse

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Samstag, 19. Februar 2005

Teil I Abschnitt 27 - begreifen lernen

Sich alles zum Du machen: nicht Erfahrung eines Gegenstandes, sondern Auseinandersetzung mit einem echten Gegenüber. Das Gesprächmit dem brodelnden Teekessel.
Das sind für mich spannende Stichworte aus dem, wie Buber hier nun individualgreschichtlich, also am Beispiel des sehr jungen Menschen, von vor der Geburt bis zum Krabbeln vielleicht, sein Bild vom Ich und Du erläutert.
Das Beziehungsstreben sei das erste, die aufgewölbte Hand, in dies sich das Gegenüber schmiegt (ein schönes Barlach Bild) - nun ich bin mir da nicht sicher, was zuerst ist. Auch Buber sieht, die vielfältige Geborgenheit des kleinen Menschen lang vor einem "Streben." Aber wo er vom "eingeborenen DU" schreibt, würd ich ihm gleich wieder recht geben. Es gibt, meint er wie ich ihn verstehe, eine naturnotwendige bei und vor der Geburt vorhandene Begabung mit Beziehungsfähigkeit, weil jeder Mensch in diese Beziehung Ich-Du hineingeboren wird. Und andererseits jeder Mensch wohl auch zum Ich und Er/Sie/Es kommt - aber später. Die physische Geburt ist ein konzentriertes Abbild des gesamten Ich/Du/Er/Sie/Es Prozesses. Das Ich entsteht dann vielleicht auchgar nicht so sehr, sondern manifestiert sich eher ?

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